Küstenputz

Kinder helfen mit




Schon seit mehreren Jahren sammeln Rügener Schüler im Frühling den Müll an vielen Stränden ein. Um das zu organisieren, arbeiten der NABU, Schulen, Gemeinden und das Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen eng zusammen.  Auch der NABU Rügen leistet mit ehrenamtlichen Helfern seinen Beitrag. Der Anlass wird genutzt, um Kinder und Erwachsene für das Thema zu sensibilisieren.

 


Der Spaß soll nicht zu kurz kommen, deshalb gestaltet jede Klasse aus ihren gesammelten Fundstücken ein kurzlebiges Müllmonster und wetteifert mit den anderen Gruppen um das „schönste“ Monster.

 


Selliner Schüler mit ihrer Müllschlange.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Mönchguter Kinder machten aus einem Strandkorbrest einen Blondschopf für ihr Monster.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Frühjahr 2013 sind wieder alle Naturfreunde aufgerufen, sich zu beteiligen. Am 14. April haben wir das Kliff bei Mukran gesäubert und dabei 24 Säcke voller Müll gesammelt und entsorgt.


Küstenputz unter den Linsen des NDR.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Erschöpft, aber sehr zufrieden: einige Helfer mit den vollen Müllsäcken

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 14.Juni 2013 ist die Küste der Halbinsel Wittow an der Reihe. Die Schüler und Lehrer der Regionalen Schule „Windland“ Altenkirchen sind mit ihrer SEK 2 um Herrn Rolf Schernus seit Jahren sehr aktiv und wollen an diesem Tag zusammen mit vielen Helfern die Aussenküste Wittows absammeln. Dazu machen sich fünf Gruppen auf den Weg:


- Dranske bis Kreptitz: Treffpunkt 7:30 Uhr am Friedhof Dranske
- Kreptitz bis Schwarbe: Treffpunkt 7 Uhr am Bakenberg
- Schwarbe bis Arkona: Treffpunkt 6:45 Varnkevitz Hochufer
- Nobbin bis Vitt: Treffpunkt 9 Uhr Bushaltestelle Nobbin
- Juliusruh bis Nobbin: Treffpunkt 8 Uhr am Fischerweg Juliusruh


Freiwillige Helfer sind herzlich eingeladen, uns in Nobbin zu treffen. Dort wollen wir die dafür eingeteilten 16 Schüler aus Altenkirchen mit ihren Lehrern tatkräftig unterstützen. Wenn wir es schaffen, dann sammeln wir auch gleich weiter bis zum Kap Arkona.
Dieser Uferabschnitt ist sehr steinig und schwierig zu begehen, also feste Schuhe oder Wanderstiefel und etwas zu trinken und Arbeitshandschuhe bitte nicht vergessen!

 

 

 

 


Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?